Wollen wir bei zehn von diesen Windrad-Monstren nicht erst mal fragen ?

14.07.2026

Um dem fortschreitenden Klimawandel entgegenzuwirken, hat die internationale Staatengemeinschaft mit dem Übereinkommen von Paris beschlossen, die globale Temperaturerhöhung gegenüber der vorindustriellen Zeit auf deutlich unter 2 °C zu beschränken. Liechtenstein hat dieses Übereinkommen im Jahr 2017 ratifiziert und das Netto-Null-Ziel bis zum Jahr 2050 beschlossen. In diesem Kontext werden mit der Energiestrategie 2030 und der Energievision 2050 Ziele für die Energieversorgung und -nutzung formuliert und Massnahmen beschrieben, die erforderlich sind, um die Energieeffizienz zu steigern und den Ausbau der erneuerbaren Energien voranzutreiben.

Mir ist eigentlich wurscht, was da in Paris beschlossen worden ist. Da wird einmal so, einmal anders geplant, beschlossen, vereinbart, unterschrieben. Wie war das noch mit dem Waldsterben ? Und dem Ozonloch ...
Deutschland wollte der grosse Vorreiter bei den "Erneuerbaren Energien" sein. Wenn wir uns die desolate, vollkommen überteuerte Energiesituation in Deutschland so ansehen, dann kann das ganz bestimmt nicht die richtige Richtung sein. 30.000 Windräder, aber wenns eng wird - kein Strom. Und die Industrie serbelt - oder verlässt in Scharen Deutschland.

Bevor wir irgendwelche weitere Abklärungen betreffend der Windenergie im Land machen, möchte ich wissen, wie sich die Mehrheit der Bevölkerung zu diesen Montren von Windrädern stellt. Zehn oder elf Stück davon im Land. 

Kann sich irgend jemand auch nur ungefähr vorstellen, wie das aussehen soll:

Theoretisch alle 2 km ein 150 Meter hohes Windrad, alleine die Gondel ein Gewicht von knapp 100 Tonnen. Die Fläche, die ein solches Monstrum mit seinen Flügel beschreibt, ist so gross wie sieben Fussballfelder.

 
Erst möchte ich wissen, was die Liechtensteiner Bevölkerung dazu sagt. 

Und dann können wir die nächsten Millionen zum Fenster raushauen. 

Für einmal, liebe Regierung: Erst denken. Dann fragen. Dann handeln.


So gehts, wenn mans richtig macht.


(Pixabay, n.Reg.lizenzfrei)

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