Woher kommen nur die immer höheren Netznutzungsgebühren der LKW.

Also eines kann man getrost sagen: Alleine vom "grünen Strom" kommts nicht.
Kommen tuts von der staatlich verordneten CO2-Einsparungs-Orgie. Was uns das bringen wird ? Das kann aktuell noch niemand sagen. Das fusst letztlich alles auf Modellen, die über Jahrzehnte laufen.
Sicher ist: Die Kosten dafür - die laufen jetzt an. Und sie werden gewaltig sein- und werden.
Wir wundern uns wohl alle, warum die Netznutzungsgebühren der LKW steigen und steigen. Gut, die Verwunderung wird schnell geringer, wenn man weiss, woher das kommt.
Und das ist eigentlich nicht schwierig: Es sind vor allem die gewaltig geförderten Solaranlagen auf den privaten Dächern. Sie steigern für uns alle (mit oder ohne Solaranlage auf dem Dach) die Infrastruktur-Kosten ganz gewaltig. Und zwar schon seit Jahren.
Das Problem: Man muss gar nicht ins technische Detail gehen. Der Strom, den wir über die Solaranlagen produzieren und ins Netz einspeisen, "funktioniert" anders als derjenige Strom, den wir über die grossen Kraftwerke in die Haushalte schicken. Und zwar grundlegend anders.
Das heisst: Die Kupferkabel im Boden sind nicht dick genug und müssen ersetzt werden, die in den Quartieren installierten Trafostationen können damit nicht umgehen. Sie müssen vollständig ersetzt werden.
Das heisst: Grossräumig die Strassen aufreisen, ganze Quartiere. Und zwar überall dort, wo wir viele Solaranlagen betreiben.
Zahlen tun das aber nicht die Hersteller vom Strom. Die halten sich da raus. Diese Kosten vom Strassenaufreissen und ersetzen, die zahlen aussliesslich die Stromkunden.
Und es wird teurer. Und teurer. Und teurer.
Dann kommen noch die Windräder. Drei mal dürft ihr raten, wer die gesamte Strominfrastruktur von den Windrädern bis zu den Haushalten zahlen darf.
Das - wird eine teure Geschichte. Hunderte Millionen. Wenns reicht. Und zwar nicht in den nächsten 100 Jahren. Sondern in den nächsten Zehn.
(Bildquelle: Pixabay, n.reg.lizenzfrei)