US-Armee. Wie sich die Bilder doch gleichen.

Wie sich die Bilder doch gleichen. Ob die Amerikaner im Irak einmarschieren (2001) oder im Iran 25 Jahre später. Es ist doch immer dasselbe. Die Marketingindustrie der US Armee ist präsent und schiesst die Bilder, die die US Armee im besten Licht erstrahlen lassen
.

Aber, es ist wie alles, was aus den USA kommt: Primär reines Blendwerk, Tatsachen spielen keine Rolle, es ist allein die Aussenwirkung, die wichtig ist.
Und so setzen sie sich wieder in Szene, die künftigen Stammgäste bei den armee-eigenen Psychotherapeuten, um all das, was ihnen noch bevorsteht, in der Heimat aufzuarbeiten. Nicht, dass sie danach weniger traumatisiert wären. Aber die Armee tut doch was. Immerhin.
Ist euch schon aufgefallen, wieviele Spielfilme es gibt, bei der die US Armee einer der Akteure ist ? Das hat einen ganz einfachen Grund: Die Armee beteiligt sich an allen Spielfilmen finanziell.
Bedingung: Die Armee muss gut rauskommen. Sonst gibts keinen Rappen.
(Bildquelle: Assoc.Press/CNN)