Und so weibeln sie wieder gegen die Fristenlösung.

Und so ereifern sie sich wieder bis zum Abwinken. Die Gutmenschen, die Aerztezitierer und diese selber, und wer sich sonst noch bemüssigt sieht, "ungeborenes Leben" zu schützen. Doch letztlich bedeuten alle diese "Erklärungen", seien sie göttlicher oder wissenschaftlicher Natur, in der allerletzten Konsequenz nur eines: Eine Schwangere wird gegen ihren Willen zur Gebärmaschine degradiert. Beratung hin oder her.
Okay, das können wir noch Jahre so weitertreiben. Das wird aber dem Credo "Metanand" von Regierungschefin Haas ganz sicher nicht förderlich sein. Und wir sollten uns hüten, mit unseren mündigen Frauen weiterhin so respektlos umzugehen. Das ist unserer Gesellschaft im Land unwürdig.
Klar. Einiges auf diesen 157 km2 Liechtenstein entspricht längst nicht mehr den Ansprüchen an eine moderne, zukunftsorientierte, aufgeschlossene Gesellschaft.
Wir sollten das mit einer Verweigerung zur Fristenlösung nicht noch weiter zementieren. Wir machen uns bestenfalls unglaubwürdig im Kreis unserer europäischen Partner.