Schockwellen gab es schon immer.

Liechtenstein ist Teil der Weltwirtschaft. Von dieser, den Umbrüchen darin und den Optionen für das Land handelte der Unternehmerapéro 2026 in der Keramik Manufaktur in Nendeln.
Für die Wirtschaft in Liechtenstein sei wichtig zu erkennen, dass Wirtschaftspolitik heutzutage auch Sicherheitspolitik ist, hob Büchel hervor. Vor allem, wenn es darum gehe, die kritische Infrastruktur zu sichern, nach innen und nach aussen. Das schafft Resilienz. Und sorge für Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Liechtenstein. Denn neben der Qualität der liechtensteinischen Produkte sei Vertrauen wichtig. Es zeige die Verlässlichkeit des Standorts Liechtenstein. Dafür müsse der Staat die Rahmenbedingungen schaffen. Das sorge auch für einen guten Zugang der liechtensteinischen Wirtschaft zum (Welt-)Markt und letztlich auch zu Wachstum. Abschottung, Protektionismus sei da der falsche Weg.
Na, dann wünsch ich viel Erfolg, Minister Büchel. Resilienz, Vertrauen in den Wirtschaftsstandort und die Verlässlichkeit des Standortes Liechtenstein.
Genau das habt ihr vor einem Monat schwer fahrlässig vollständig verspielt.
Jetzt ist man geflissentlich daran, die Geschichte unter den Tisch zu wischen. Aber ihr könnt sicher sein, das wird euch auf den grossen Stühlen - und uns alle - noch lange, sehr lange beschäftigen.
Und uns viel, viel Geld kosten. Oder noch viel mehr.
Saumässig peinlich, für jeden einzelnen Einwohner. Das ist es sowieso !