Schaut euch das mal ganz genau an, mit der Energie-Unabhängigkeit.

... Potemkinsche Dörfer ... vielmehr gibt der Solar- und Windpark-Kurs einfach nicht her ...
Und so pflastern wir unsere Dächer mit Solarpanels und laborieren allen Ernstes an diesen Monstren von Windrädern herum. Das alles in der vollkommen unrealistischen Erwartungshaltung, dereinst möglichst energieautark und CO2 emissionsfrei zu werden. Als Zielvorgabe wurde die Zahl 2050 aus dem Hut gezaubert, wie realistisch das ist, das interessiert im Grunde niemanden. Wir werden sehen, was passiert.
Wir investieren sagenhafte Summen, so alleine für die Solarpanels auf den Dächern der Privathäuser, mit denen wir 6000 Autos betreiben können, rund 180 Millionen Franken. Das muss man sich mal vorstellen. Wir schwadronieren vom Flatterstrom wie Solar und Wind und glauben allen Ernstes, damit unseren immer mehr wachsenden Strombedarf decken zu können. Schön wärs. Trotz steigender Eigenproduktion aus Wasserkraft und Solarenergie (ca. 16,7 % Eigenversorgungsquote bei Gesamtenergie) muss der Großteil des Stroms importiert werden, da Produktion und Verbrauch saisonal stark schwanken. Genau gesagt müssen rund zwei Drittel des Stroms importiert werden. Woher - auch immer. Und die Elektroautos sollen erst noch kommen. Na, da wünsche ich viel Glück mit dem Strom. Und der soll dann auch noch "grün" sein. Macht die Augen auf und lügt euch nicht andauernd selber ins Knie.
Und dann ist da noch die Mär vom Wasserstoff, der erst mit teurem Strom hergestellt werden muss. Klar, wir können über die Solarpanels Wasserstoff herstellen. Nur, dass wir jetzt mit dem Strom allein im Jahr 12.000 fahren können.
Mit derselben Strommenge für den Wasserstoff allerdings nur knapp 6.000 km.
Eine Hasenrechnung mehr.