Sabine Monauni weilte zu Gesprächen beim Europarat in Strassburg.
08.10.2026

- Im Gespräch mit Alain Berset standen die künftige Enticklung des Europarats und mögliche Reformen der Organisation im Mittelpunkt. Will heissen: Wir kümmern uns weiterhin nur um Menschenrechtsverletzungen in Europa. Das vollständig unangebrachte Gemetzel Israels im Gazastreifen (die Zerstörung ist total), das lassen wir wie bis anhin - unangetastet. Das ist ja nicht - Europa.
- Weitere Themen waren die Unterstützung der Ukraine. Will heissen: Frau Monauni hat wieder eine Rechnung für uns Steuerzahler im Gepäck.
- Die Förderung demokratischer Strukturen. Vermutlich meint Frau Monauni, dass wir nebst dem Schönwetter-Magazin sämtliche Online-Zeitungen sowie dem einzigen Radio in Liechtenstein mit fadenscheinigsten Begründungen die finanzielle Unterstützung entziehen.
- ... sowie das neue Beobachterbüro des Europarats bei der UNO in New York. Will heissen: Noch einmal ein Hotspot für Plauderstunden und Cüplirunden, bei dem nix rauskommt.
- Ein besonderer Höhepunkt des Besuchs war Monaunis Auftritt vor dem Ministerkomitee, dem wichtigsten politischen Entscheidungsgremium des Europarats. In ihrer Ansprache betonte sie die Bedeutung des Europarats für Liechtenstein. Dabei verwies sie insbesondere auf die Arbeit von Expertengremien wie Moneyval, das die Bekämpfung von Geldwäscherei überprüft. Will heissen: Die 90 Milliarden Volksvermögen, die wir gerade über die EU an das korrupteste Land Europas überwiesen haben (es ist wohl schon versickert). Korruption wie ? Korruption was ? Ne ne. Der Selensky schaut da schon. "Des isch an freia Maa".
- ... und Grevio, das sich mit der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt befasst. Will heissen: Seit der vollständig misslungenen "Migrations- und Willkommenspolitik" haben sich die Einsätze der liecht. Landespolizei in Sachen häusliche Gewalt in der Zeit von 2015 bis 2025 beinahe verzehnfacht. Und will auch heissen: 2010 betrug der Anteil von Frauen mit Migrationshintergrund in Frauenhäusern knapp 30 %. Heute sind es beinahe 80 %.
Man hört, Ministerin Monauni sei wieder wohlbehalten in Liechtenstein angekommen. Gut, den Koffer kann Frau Monauni gleich gepackt lassen.
Ich bin sicher, sie muss gleich wieder zu einen gewaltig-wichtigen Mission irgendwo auf dieser Welt aufbrechen. Klar, was wir in Liechtenstein zu sagen haben, das kommt etwa aufs gleiche raus, wie wenn Vanuatu spricht.
Aber, der Kaffee sei der gleiche für alle. Erzählt man sich. Bei der UNO.
(Bildquelle: Europarat, Strassburg)