Putins gefährliche Babykrise.

(LiVa, 05.01.2026) Wladimir Putin scheitert gerade krachend mit einem Ziel, das er seit einem Vierteljahrhundert verfolgt. Dem russischen Präsidenten gelingt es nicht, den Bevölkerungsschwund seines Landes zu stoppen. Dabei hat er dies zur Überlebensfrage erklärt. In seiner ersten Rede zur Lage der Nation warnte Putin: «Wenn sich die gegenwärtige Tendenzfortsetzt, ist das Überleben der Nation bedroht. Wir laufen Gefahr, zu einer schwachen Nationzu werden.» 25 Jahre, zig Reden und zigVersuche später ist die Bevölkerungszahl für Putin nach wie vor eine Priorität und ein Problem.
(dwb) Es folgt eine einzige Litanei über das Versagen Putins, das demographische Problem des Landes - auch mithilfe von Mitgranten - zulösen. Dabei interessiert mich Putin hin oder her überhaupt nicht. Es geht mir rein um die Sache.
Diesen Artikel hätte man sich sparen müssen. Anstatt über Putin Häme auszuschütten wäre mir viel lieber, wir würden uns um unser eigenes demographisches Problem kümmern. Denn der von Anfang an völlig aussichtslose Versuch des Westens, allen voran Deutschlands, dieses Problem durch die unkontrollierte Zuwanderung von Millionen von Analphabeten aus völlig fremden Kulturkreisen zu lösen, ist beispiellos in die Hose gegangen.
Also - bevor ihr andere schlechtmacht in ihren Bemühungen, kümmert euch um
den Schmutz vor der eigenen Haustüre.
Es ist genügend davon da.
(Bildquelle: Pixabay, n.Reg.lizenzfrei)