Müssen wir uns langsam Sorgen machen um unseren nördlichen Nachbarn ?

Da nimmt die Polizei Schlagermusik auf mit Texten, die belehrend und mahnend sind. Da müssen reihenweise Brücken gesperrt werden, weil sie seit 50 Jahren nicht ausreichend gewartet worden sind. Da werden Windräder bis zum Abwinken gebaut, beinahe alle freien Flächen mit Solarpanels gepflastert. Da werden bezahlte Atomkraftwerke, die billigen Strom liefern, weggesprengt, im Anschluss daran aber teurer Atomstrom aus Frankreich importiert, weil die "erneuerbaren Energien" nichts zur Grundlast beitragen und damit zum Erhalt des Systems beitragen können. Sie sind dann verfügbar, wenn sie verfügbar sind. Nicht - wenn man sie braucht.
Da macht man sich Gedanken, wie man bis 2030 "kriegstüchtig" werden kann, aber die Rentner gehen zu Abertausenden Flaschen sammeln und die Kinder halten ihre Notdurft aus, bis sie zu Hause sind, weil es für niemanden zumutbar ist, die völlig verwahrlosten Schultoiletten zu benutzen. Da wird die eigene Autoindustrie, einstmals Creme de la Creme weltweit, mit voller Absicht an die Wand gefahren und der chinesischen Konkurrenz damit Tür und Tor geöffnet. Verlotterte Infrastruktur, personell völlig überladene öffentliche Verwaltungen, ungelöste Migrationsprobleme, aber mit 180 km/h über die Autobahn.
Irgendwas stimmt nicht mit unserem nördlichen Nachbarn.
Möglicherweise müsste man Deutschland wieder unter Kuratel stellen, wie nach dem 2. Weltkrieg. Seltsamerweise hats da deutlich besser funktioniert mit dem Staat.
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