"Jugendliche gestalten Zukunft" ?

02.05.2026

(LiVa, 02.05.2026) Am Jubel-Forum in Schaan diskutierten Schülerinnen und Schüler aus ganz Liechtenstein mit
Vertreterinnen und Vertreter aus Bildung, Jugendarbeit und Politik über aktuelle Themen. Am Mittwoch, 29. April wurde der SAL zum Treffpunkt für rund 60 Klassensprecherinnen und -sprecher sowie 35 Erwachsene. Selbst ein Minister des Landes nahm sich sage und schreibe einen ganzen Tag Zeit, um bei dieser Veranstaltung dabei zu sein. Erstaunlich, tatsächlich. 

In zwei Diskussionsrunden à 45 Minuten tauschten sie sich an acht Tischen intensiv aus. Ziel war, jungen Menschen Raum zu geben, ihre Anliegen einzubringen und aktiv mitzuwirken. So entstehen direkte Begegnungen zwischen Jugendlichen und Entscheidungsträgern. Diese Themen wurden am  Jubel-Forum 2026 besprochen:

  •  Jung sein. Mitreden. Verändern-Gemeinsam gestalten
  •  Schools go green:
  •  Grüne Schulareale
  •  Wohlfühlen – mental stark und gesund
  •  Know your Rights: Kinder- und Jugendrechte
  •  Schule neu denken
  •  Klicks, Likes und Fake News
  •  Barrieren im Kopf – Toleranz im Alltag


Ich sehe mir die Themen an. Und ich staune, wie wir noch immer - angesichts der wirtschaftlichen Lage in ganz Europa - tageweise Orchideenthemen diskutieren. Also, wenn das die "aktuellen Thema" der Zeit sind, dann gute Nacht. Und die Regierung tanzt sauber mit, anstatt den Schülerinnen und Schülern zu verklickern, wie das da draussen aussieht. Aber gut, möglich, dass sie das selber nicht wissen

Und ich bin, man könnte es so sagen, entsetzt, wie sehr grünes und linkes Gedankengut unsere Schulen durchwuchert. Ich sehe nichts, was für die Schüler auch nur im Ansatz geeignet wäre, sie in in irgend einer Weise für die Zukunft zu rüsten. Was allerdings sicher ist: wo "AHA" draufsteht, endet es schlecht für die Kosten. So - oder so.


Solcherlei Themen gehören in die rosa Wolke von Schulamt und Lehrpersonen. 

Für die praktische Zukunft der Schüler - bringen sie null und nichts.

Vielleicht einen "schulfreien" Tag mehr im Jahr. Von der "Vorbereitung" nicht zu reden. 


(Bildquelle: Pixabay, n.Reg.lizenzfrei)

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