Fristenlösung. So langsam wirds mühsam.

13.06.2026

Ich weiss nicht, wie lange wir den Kreuzzug um die Fristenlöstung noch führen wollen. Dabei geht mir gewaltig auf die Nerven, was ich mir von Gutmenschen, Kirchenvertretern oder auch dem Fürstenhaus noch alles anhören soll.

 Na ja, was überbordendes Wunschdenken der Gutmenschen in den letzten 15 Jahren in Europa angerichtet hat, das sehen wir an den verheerenden Zuständen rund um die illegale Migration. Ich anerkenne den christlichen Grundgedanken und die damit verbundenen ethischen Regeln des Lebens, sie sind, meine ich, ein Segen für die Menschheit. . Das ist ein grosses Verdienst der Kirchen. Weniger glorreich sind die Verdienste um Entwicklungshilfe in der Dritten Welt mit der wir nicht viel mehr tun, als der katastrofalen Ueberbevölkerung Vorschub zu leisten. Und erst recht kein Ruhmesblatt ist die Einmischung in innerfamiliäre Belange, besonders in früheren Jahrhunderten. Aber auch heute findet sich die Kirche qualifiziert genug, unseren Frauen vorschreiben zu müssen, ob sie ein Kind austragen dürfen - oder nicht

Bei allem Respekt, aber das geht gar nicht. Und dann sind da noch die öffentlichen Stellen, die die Unverfrorenheit besitzen zu glauben, Eigentumsansprüche an das ungeborene Leben stellen zu können. Sie sind entschieden auf dem Holzweg. Ich gebe allen von euch gerne einen kostenlosen Besen, damit ihr vor der eigenen Haustüre kehren könnt. Die Schwangeren Frauen haben gewiss selber einen, benötigen also weder euren Besen. Noch eure genauso wohlmeinenden wie völlig unangebrachten Ratschläge. Pflegt eure Lastenräder, kümmert euch um euer eigenes Seelenheil. 


Und macht den Dreck vor den öffentlichen Türen weg. Dann wirds wieder ruhig im Land. 

Ruhig. Und friedlich. 

Und - Hand aufs Herz. Ist es nicht das, was wir alle wollen ?


(Bildquelle: Pixabay, n.Reg.lizenzfrei)

Share