"Einreisen ist eine ernste Sache".

Das Problem ist nicht, dass eine einzelne Familie in Not bei uns anklopft. Es sind Hunderttausende, Mittlerweile weit über der Millionengrenze, die täglich mit dem Wort "Asyl" Aufnahme erbitten. Die EU hat rund 450 Millionen Menschen. Ebenso viele leben in extremer Armut in Afrika. Menschen ohne jede Grundbildung, Analphabeten ohne jeden Zugang zu unserer Kultur, in der vor allem Bildung einen hohen Stellenwert hat.
Das wird uns überfordern, auf der ganzen Linie. Das können wir nicht leisten. Im Leben nicht.
Das müssen wir verstehen. Und lernen, uns selber zu schützen. Das - ist das Leben. Ob wir das mögen, oder nicht.
(LiVa, 12.10.2026, "Sapperlot") Einreisen ist eine ernste Sache. Man braucht Dokumente, muss Vorschriften erfüllen und sollte tunlichst nicht negativ auffallen. Ausser, man ist ein Japankäfer. Oder eine Asiatische Hornisse. Dann stehen die Türen offen. So stellt es zumindest Frau Desiree Vogt in ihrem heutigen Sapperlot im "Vaterland" fest.
(dwb) Irrtum, Frau Vogt. Wir brauchen die asiatischen Gäste gar nicht erst zu bemühen. Es reicht schon, wenn sie irgendwie an unsere Landesgrenzen gelangen und das Zauberwort "Asyl" irgendwie über die Lippen bringen. Das ist wirksamer als das "Sesam öffne Dich" bei "Alibaba und die vierzig Räuber". Da öffnen sich die Türen noch schneller als für asiatische Insekten. Das, tatsächlich, müssen wir ändern. Wir müssen wieder lernen, auf uns selber zu schauen. Wir haben nichts zu verschenken.
Es wird eine Zeit kommen, vermutlich schon bald, in der wir es wieder werden lernen müssen:
Erst kommen Individuum und dessen allernächste Familie. Dann kommen Verwandte und Anverwandte. Danach die Freunde und alle Menschen, die man liebgewonnen hat. Dann kommt die Gemeinschaft des eigenen Staatswesens.
Damit haben wir alle schon in "Guten Zeiten" alle Hände voll zu tun. Und erst danach, ganz weit hinten. Da kommen Menschen, die in höchster Not bei uns anklopfen. Und um die wir uns kümmern müssen und werden. Das sind dann vielleicht noch 5 % derjenigen, die jetzt bei uns einreisen, weil sie sich bei uns ein wirtschaftlich besserers Leben versprechen. Die müssen anderswo anklopfen, mit wenig Chancen. Aber wir alle sind zuerst und selber, unseren nächsten - und unserem Staat verpflichtet. Asylsuchende Menschen sehen wir uns an. Aber erst ganz, ganz weit hinten.
So funktioniert das, in einem geordneten Staatswesen. Nur so.
Linksliberale Träume führen nicht zu Multikulti, sondern zu Parallel-Welten in unseren Staaten.
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