Einbrüche: Täterschaft konnte ermittelt werden.

"Aufgrund der Jahreszeit wird seit Ende September vermehrt eingebrochen".
Wohnhäuser, Schrebergärten, Baucontainer. Seit Ende September häufen sich die Einbrüche in Liechtenstein – rund 19 Einbrüche vermeldete die Landespolizei bis Ende letzter Woche. Hinter den Taten in Liechtenstein stecken meist sogenannte «Kriminaltouristen» – reisende Täter, die überraschend zuschlagen und schnell wieder weg sind. Was es schwierig macht, eine Täterschaft zu ermitteln.
(dwb) Einbrüche nehmen massiv zu. Das ist aber ganz bestimmt nicht primär "aufgrund der Jahreszeit" so. So selbstkritisch sollte man dann schon sein, wenn man die Grenzen der europäischen Staaten aufmacht wie ein Scheunentor. Wer in Liechtenstein eine Wohnung ausräumt, kann mit grosser Sicherheit davon ausgehen, dass er mit dem Diebesgut ungestört - und ohne jede Grenzkontrolle - bis nach Rumänien durchfahren kann. In einer Ruhe. Da sollten wir ansetzen, und es den organisierten Räuberbanden - vor allem im Osten Europas - deutlich schwerer machen.
Aber wir haben es nicht so mit der Selbstkritik. So haben wir auch Kampagnen laufen gegen "Häusliche Gewalt". Das ist im Prinzip richtig. Das gehört aufgearbeitet. Man sollte aber auch dazu sagen, dass im Jahre 2014 noch 30 % der Frauen im Frauenhaus einen Migrationshintergrund hatten. Im Jahre 2025 waren es schon beinahe 75 %. Das gehört auch zur Wahrheit.
Im Jahre 2015 rückte unsere Polizei zu 34 Einsätzen im Jahr aus, die häusliche Gewalt als Ursache hatten. 2025 waren es - zehn mal mehr.
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