Deutsche Bildungsministerin bei Regierungsrat Daniel Oehry zu einem "Höflichkeitsbesuch".

Die deutsche Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Karin Prien, weilte am Dienstag, 1. September 2026, in Vaduz. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle bildungspolitische Herausforderungen und Entwicklungen sowie die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im Bildungsbereich.
Für Liechtenstein stellt der regelmässige Austausch mit Partnerstaaten einen wichtigen Erfolgsfaktor dar. Gespräche sowohl im formellen als auch im informellen Rahmen leisten einen wertvollen Beitrag zur Pflege bestehender Kontakte und zur Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit.
Gut, wer kann schon Nein sagen zu einem zünftigen Frühstück. Ein Austausch mit Deutschland in Sachen "Bildung" kann uns allerdings ganz bestimmt nicht vorwärts bringen. Das Bildungssystem in Deutschland ist marode bis ins Mark, ebenso desolat wie der Zustand der meisten Schulen in unserem Nachbarstaat.
Es ist gut, sich mit anderen auszutauschen. Es sollte allerdings auf Augenhöhe stattfinden. Bildungspolitische Loser wie Deutschland (jedes 4. Kind im Alter von 10 Jahren kann nicht korrekt lesen, rechnen und schreiben) sind keine Partner,
von denen wir etwas lernen könnten oder mit denen ein "Austausch" tatsächlich Sinn machen könnte.
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