Bulgarien hat jetzt auch den Euro.

Am 1. Januar 2026 hat Bulgarien ebenfalls den Euro eingeführt. Gut, dass das, was man uns vor dreissig Jahren nicht das Papier wert war, auf dem es geschrieben ist, das wissen wir seit der "Griechenland-Krise". Die sogenannten "Maastrichter Kriterien", dringendst und unverzichtbar für den Erhalt des Euro, sie wurden ohne mit der Wimper zu zucken über den Haufen geworfen.
Seither wird europäisches Recht gebrochen und gebeugt. Und zwar in schönster Regelmässigkeit, gegenüber der europäischen Bevölkerung schamlos und ohne rot zu werden. Die EU hat sich damals schon als "Lügen-Baron" erster Güte qualifiziert. Glaubwürdig ist sie seither weder in der EU selber, noch im wichtigen Ausland. Es wissen mittlerweile alle, was von Versprechungen und Gesetzen in der EU zu halten ist. Gar nichts.
Und nun also bekommt Bulgarien den Euro. Klar, wirklich wichtig ist das nicht (mehr). Die Zeit des Euro, und mit etwas Glück der EU, ist definitiv abgelaufen. Okay, man kann der Ordnung halber noch anführen, dass seit der Gründung der EU Bulgarien ohne Ausnahme das Armenhaus der EU gewesen und bis heute noch ist.
Wenn selbst das Armenhaus der EU den Euro übernehmen kann, dann darf sich jeder ausrechnen, was der Euro tatsächlich noch wert ist. Ohne dass die EU Milliarde um Milliarde (die sie nicht hat) in den Euro pumpen würde, wäre der Euro längst über den Jordan gegangen.
Eine Hasenrechnung also. So, wie der ganze Laden in Brüssel eine solche ist.
(Bildquelle: Pixabay, n.Reg.lizenzfrei)