Aussenpolitische Kommission des Landtags besucht Brüssel.

17.09.2026

(Lie-Zeit, 16.09.2026) Die Aussenpolitische Kommission (APK) des Landtags war vom 9. bis 11. September zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Brüssel. Während des dreitägigen Aufenthalts standen Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener europäischer Institutionen auf dem Programm. «Die APK befasst sich im Rahmen ihrer parlamentarischen Arbeit regelmässig mit EWR-relevanten Beschlüssen und deren Übernahme in das liechtensteinische Recht

(dwb) Du meine Güte. Na gut, gemeinsam reist es sich gleich kurzweiliger. Aber klar, ob wir fünf, zehn oder fünfzehn Leuten ein gemütliches Wochenende spendieren ist ja auch nicht wirklich relevant. Rauskommen tut genau gleich wenig. Grundsätzlich hätte uns Brüssel - wie immer - einfach die neuen Verordnungen und Gesetze auf den Tisch flattern lassen können. Billiger wärs gewesen. Aber wir können uns natürlich auch selber anschauen, was wir wann und wie kritiklos in unsere eigene Gesetzgebung aufzunehmen haben. Die weitere "Migration" muss man sich nicht anschauen, die stümperhafte Ignoranz in Brüssel wird uns bestimmt noch  mehr Millionen an Analphabeten bescheren, während die Eliten dieser Welt nach den USA zum arbeiten gehen.

Die weitere Entwicklung Europas ? Köstlich. Schaut euch doch den Laden in Brüssel mal an. Ein Versorgungsmoloch ausgedienter Nationalpolitiker, die ihren Parteien auf dem Altenteil zu teuer geworden sind. Mehr gibt die EU nicht her. Ihr wollt mir jetzt aber nicht allen Ernstes sagen, dass sich Europa in den letzten dreissig Jahren zum besseren entwickelt hat ? Wo ist es denn, das "Bollwerk" gegen Asien, das man uns damals vollmundig versprochen hat ? Wo ist sie denn, die nachhaltige Entwicklung der armen Staaten in Europa ? Nebst ein paar Autobahnen ins Nirvana und ein paar EU-subventionierte Monumentalbauten nationaler Politiker ist nichts übrig geblieben. Pustekuchen von gleichwertigen Verhältnissen in Europa. Noch nie war Europa derart hoffnungslos überschuldet, das Bildungssystem weiträumig unter jedem Niveau, eine Arbeitslosigkeit, die ihresgleichen sucht. Die Wirtschaft, mindestens in Mitteleuropa, desolat bis ins Mark. Europa ein Friedensprojekt ? Ich kann mich im Leben nicht an eine derartige Kriegseuphorie in Europa erinnern, die wir derzeit erleben.


Na Bravo. Schaut euch die "weitere Entwicklung Europas" nur gut an. 

Oder macht einfach daheim die Augen auf. 

Das reicht auch schon.


(Bildquelle: Foto: EFTA-Überwachungsbehörde (ESA)


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