Aus Jugendstrategie wird Kinder- und Jugendstrategie.

24.07.2026

Vielleicht wärs schlauer, wir würden den  Kindern erst mal in Ruhe deutsch, schreiben, rechnen und lesen beibringen ? 


(LiVa, 24.07.2026) "Ursprünglich war die Erarbeitung einer Jugendstrategie vorgesehen. Die Regierung hat nun beschlossen, diese breiter auszurichten und zu einer Kinder- und Jugendstrategie weiterzuentwickeln. Damit sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene gemeinsam in den Blick genommen werden. Die fachliche Begleitung übernimmt das Institut für Soziale Arbeit und Räume (IFSAR) der OST – Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen.«Eine integrierte Kinder- und Jugendstrategie schafft eine gemeinsame strategische Grundlage für alle relevanten Akteurinnen und Akteure. Sie vermeidet Doppelstrukturen, bündelt Ressourcen und ermöglicht eine kohärente Umsetzung kinder- und jugendpolitischer Ziele. Gleichzeitig stärkt sie die Beteiligung junger Menschen, indem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Strategieprozess altersgerecht einbezogen werden», erklärt Gesellschaftsminister Emanuel Schädler".

(dwb) Hat irgendeiner tatsächlich verstanden, was das Ziel dieser Studie sein soll ? Gut, wir füttern die Projektkassen die Ostschweizer Fachhochschule St. Gallen. Nachdem denen immer mehr die Mittel gestrichen werden, müssen "Studienprojekte" ran. Irgendwie müssen die gestrichenen Beiträge von Bund und Kanton ja aufgeholt werden.


Offen gestanden, ich gebe es zu, ich habe keinen einzigen Satz, weder die Einleitung, noch die Erläuterungen von Gesellschaftsminister Emanuel Schädler verstanden.

Worum gehts hier genau ? 

Eines ist sicher: Auch dieses "Projekt" wird, nachdem es mehrere hunderttausend Franken (wenns denn reicht) generiert hat, im Sande verlaufen. Schon deshalb, weils kein Mensch versteht.


(Bildquelle: Pixabay, n. reg.lizenzfrei)


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