IWF-Delegation führte Gespräche mit Behörden und Verbänden.

(LiVa, 28.01.2026) In der am 27. Januar veröffentlichten Abschlusserklärungbetont der IWF die Herausforderungen, vor denen Liechtenstein und Europa angesichts der laufenden geopolitischen Veränderungen, anhaltender Unsicherheit und der global volatilen Wirtschaftslage aktuell stehen.
(dwb) Und für diese Binsenweisheiten schicken die vom IWF extra jemanden nach Liechtenstein. Kein Wunder, ist der Verein derart exorbitant teuer. Ich gehe gerne davon aus, dass wir den Besuch der Dame vom IWF selber bezahlen dürfen. (Beim IWF heisst es dazu: Offizielle Besuche, Beratungen und Kapazitätsaufbaumaßnahmen des IWF werden in der Regel durch die Mitgliedsstaaten gedeckt ... und teilweise durch spezielle Gebühren zur Deckung der Betriebskosten.) Ich frage mich nur, wo Organisationen wie ein IWF vor 80 Jahren gewesen sind, als sich Liechtenstein aufmachte zur Transformation vom mausarmen Argrarstaat zu seiner heutigen Grösse. Ohne internationalen Währungsfonds.
Ich bin nach wie vor überzeugt, dass wir den IWF nicht benötigen. Und sollten wir ihn irgendwann brauchen, dann können wir getrost die Jalousien runterlassen bei unserem kleinen Staatswesen. Das wäre das Ende des selbständigen Liechtenstein. Aber - ganz sicher.
Bis jetzt konnten unsere Vorgänger im Leben mit den Herausforderungen
der Märkte noch sehr gut selber klarkommen.
Die hatten aber auch deutlich mehr Mut in ihrem Job.
(Bildquelle: IWF)