2000 Jahre alte Windenergie. Und das soll die Zukunft sein ?

Wir basteln schon wieder an der Windenergie und pflastern unsere Dächer und Balkone mit Solarpaneln. Das kann man tun. Wenn man hunderte Millionen in eine Technologie investieren will, die technisch keine Zukunft hat. Sie ist zu dezentral und kleinräumig. Wir müssen grösser Denken. Damit meine ich nicht, anstatt eines Audi A5 einen A6 zu kaufen. Ich weiss schon, dass das bei Regierung und Landtag durchaus Liebkinder sind.
Doch lassen wir den täglichen Kleingeist zurück. Mit "grösser Denken" meine ich: die Energieversorgung des Landes. Der Stromverbrauch wird sich in den nächsten zehn, zwanzig Jahren ins gigantische steigern. Soviele Windräder und Dächer haben wir gar nicht im Land, um diesen Bedarf auch nur in kleinsten Ansätzen decken zu können. Wir brauchen - ein Atomkraftwerk. Gut, nicht grad eines für uns alleine. So gross "Denken" dann auch wieder nicht. Aber Staaten können sich durchaus in bestehende oder geplante, vorzugsweise sehr grosse, Projekte einkaufen. Das ist nicht billig. Garantiert aber immerhin Strom zum Selbstkostenpreis. Das ist nicht nur ein Gedankenexperiment. So was gibts z.B. schon in Finnland, mit dem sogenannten "Mankala-Modell". Das Mankala-Modell ist ein finnisches Kooperations- und Finanzierungsmodell für kapitalintensive Großprojekte, vor allem im Energiesektor (wie Kernkraft- und Wasserkraftwerke). Mehrere Unternehmen gründen dabei eine gemeinnützige Gesellschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht, um gemeinsam Kosten, Risiken und erzeugte Energie nach Anteilen zu teilen.
Energie, in unserem Falle Strom - ist der Schlüssel für künftigen wirtschaftlichen Erfolg !
Ein modernes AKW versorgt bis zu 4 Millionen Haushalte mit Strom. 24 Stunden am Tag.
Ob die Sonne scheint, oder nicht. Ob der Wind weht, oder nicht. 24 Stunden am Tag.
Ich würde als Land lieber bei solchen Grossprojekten meine Fühler ausstrecken, anstatt in eine 2000 Jahre alte "Windtechnologie" und "Solarpanels" zu investieren. Flatterstrom, mal gibts welchen. Mal weniger. Mal gar keinen.
Das nützt uns überhaupt nichts.
Rausgeschmissenes Geld, alles zusammen.
Der eine oder andere mag sagen, was das kostet. Aber ihr wisst schon, dass wir alleine in die Solaranlagen
alle miteinander rund 200 Millionen reingebuttert haben. Um Strom für 5000 Autos zu generieren ...
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